Über die Zeitschrift

Konzept

Im Jahr 2020 hat sich der Verbund Universitäts- und Versuchsschulen (VUVS) gegründet. Der VUVS ist ein Netzwerk von Hochschulstandorten, die in ganz unterschiedlichen Formaten eine engere Kooperation zwischen Forschungsinstitutionen, Lehrerbildung und Schulpraxis anstreben. Der Verbund setzt sich die Aufgabe, “der neuen Bewegung ein Forum zu geben, um sowohl auf inhaltlicher sowie prozessbezogener und struktureller Ebene die wissenschaftliche Begleitung von schulischen Reformmaßnahmen diskursiv verfügbar zu machen” (vgl. https://tinyurl.com/2p89kh65).

Die Open-Access-Zeitschrift “Schulpraxis entwickeln” stellt sich die Aufgabe, den fachwissenschaftlichen Diskurs des Verbundes abzubilden sowie anderen innovativen und reformorientierten Schulentwicklungsprojekten ein Forum für ihre wissenschaftsbasierten Konzeptionen und Begleitforschungen zu bieten. Damit wird ein Ort geschaffen, um Forschungsergebnisse aus einem ko-konstruktiven Entwicklungsprozess von Schulpraxis und Forschung zu dokumentieren und die praktischen Implikationen dieser Forschung zu diskutieren.

Der Fokus liegt primär auf Themen der Schul- und Organisationsentwicklung. Studien zur Unterrichtsentwicklung und Professionalisierung sollen aufgenommen werden, wenn sie zugleich die schulischen Rahmenbedingungen in ihrer organisationalen Verfasstheit sowie deren prinzipielle Veränderbarkeit berücksichtigen.

Neben  einer regulären, fortlaufenden Ausgabe pro Jahr bietet Spe zudem Gastherausgeber*innen die Möglichkeit, Themenhefte zum Zusammenspiel der Forschung und Entwicklung von Schule(n) zu veröffentlichen..

Qualitätssicherung

Zur Qualitätssicherung folgen wir den Maßnahmen der Zeitschrift für Schul- und Professionsentwicklung (vgl. https://www.pflb-journal.de/). Alle eingereichten Beiträge durchlaufen ein Reviewverfahren durch die ständigen Herausgeber:innen des e-Journals. D.h., in wechselseitiger Kommentierung des Beitrages und in den Redaktionssitzungen wird über Passung der Beiträge sowie Überarbeitungen und schließlich Annahme oder Ablehnung entschieden. Für Beiträge mit expliziter Fachspezifika wird extern zusätzliche Expertise hinzugezogen. Bevor die Beiträge veröffentlicht werden, durchlaufen sie ein redaktionelles und formales Lektorat. Falls es zu dem Beitrag Nachfragen gibt, werden diese direkt mit der/dem Autor*in besprochen.

Die Zeitschrift ist verbunden mit den Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des Verbundes von Universitäts- und Versuchsschulen, spezifisch auch mit dem Schulversuch “Universitätsschule Dresden”. Ein Ziel ist es die Produkte der Schulentwicklung aus dem ko-konstruktiven Prozess von Wissenschaft und Praxis, der sich im Rahmen von Versuchs- und Universitätsschulen vollzieht, können einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.